Wanderwege im Wald und in Forstrevieren

 

Sanierung von Forst- und Güterwegen im Ortsmischverfahren


Für dieses Verfahren wird die zu sanierende Wegoberfläche gebrochen, ein hydraulisches Bindemittel eingebracht, nochmals gebrochen und planiert. Ein Deckbelag ist nicht notwendig. Das Zuführen von Kies erübrigt sich in der Regel ebenfalls.

 

Diese Eigenschaften machen das Verfahren breit anwendbar, kostengünstig und umweltschonend. Darüber hinaus sind Wegoberflächen, die im Ortsmischverfahren stabilisiert werden, deutlich landschaftsverträglicher und wanderfreundlicher als Asphalt- oder Betonbeläge, weil das Erscheinungsbild der Kieswege weitgehend erhalten bleibt. Das Faktenblatt erklärt das Verfahren und gibt Empfehlungen für die Anwendung auf Forst- und Güterwegen, die zugleich als Wanderwege dienen.

 

Faktenblatt Sanierung von Forst- & Güterwegen im Ortsmischverfahren

 

Wald-Knigge


Immer mehr Menschen erholen sich im Wald. Dabei treffen ganz unterschiedliche Ansichten und Motivationen aufeinander. Das kann zu Konflikten führen: zwischen Waldbesuchenden und dem Ökosystem, zwischen Waldbesuchenden untereinander sowie zwischen Waldbesuchenden und Waldeigentümerschaft.

 

Die Arbeitsgemeinschaft für den Wald AfW ist überzeugt, dass viele dieser Konflikte mit einfachen Verhaltens-Tipps entschärft werden können. Deshalb hat sie gemeinsam mit 20 nationalen Organisationen einen Wald-Knigge für den respektvollen Waldbesuch erarbeitet. Wald-Knigge soll mit einem Augenzwinkern zu einem friedlichen Nebeneinander beitragen.

 

> Wald-Knigge

 

 

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